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"Die Erinnerung an schlechte Qualität währt viel länger als die kurze Freude am günstigen Preis"
                                                                                                                Zittat: Hans-Böck
Ideologische Scheuklappen fehl am Platz

Warum tragen Pferde Scheuklappen? Damit sie nicht vom Kurs abweichen. In der Energiepolitik sind neue Ideen aber so nötig wie noch nie. Jedes Schulkind lernt, dass CO2 ein Schadstoff sei, ein Klimagift. Warum eigentlich? Das Spurenelement ist vielmehr ein wertvoller Rohstoff.
Selbst wenn die Technologien noch in den Kinderschuhen stecken, können heute schon über Methanisierung oder Methnolisierung aus regenerativ erzeugtem Wasserstoff und CO2 gasförmige und flüssige Energieträger erzeugt werden, die überall einsetzbar sind.
Gekoppelt mit einem Kohlekraftwerk wäre dieses glatt klimaneutral. Warum werden solche Ansätze nicht stärker verfolgt? Befürchten grüne Umweltaktivisten, die Kohle so wieder salonfähig zu machen? Können wir uns ein solches Scheuklappendenken leisten? Können wir auf Energieträger verzichten, auf Optionen, um den Energiehunger einer wachsenden Erdbevölkerung zu decken?
Alle reden von Nachhaltigkeit. Doch wie die Energieversorgung in den kommendn 20 Jahren wirklich aussehen wird, ist noch ungewiss. Es geht immer nur um Abschaffung: keine Atomkraft, keine Kohle, kein Öl mehr im Verkehr, weder Gas noch Öl zum Heizen. Nachhaltigkeit hat aber drei Dimensionen: die ökonomische, die ökologische und die soziale.
Alles mit erneuerbarem Strom zu ersetzen, ist ohne technologische Durchbrüche bisher unmöglich. Allein die Umstellung der gesamten Pkw-Flotte auf E-Autos brächte bei derzeitiger Fahrleistung einen Mehrverbrauch an Strom von 25 bis 30 Prozent. Das ist ungefähr die Größenordnung, die heute mit Wind und Sonne abgedeckt werden kann - wenn nicht gerade Dunkelflaute herrscht. Kämen die anderen Bereiche dazu, ginge zwangsläufig in Deutschland das Licht aus und das nicht nur in windstillen Nächten.
Das Problem: Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln betrugen die Bruttokosten der Energiewende im Jahr 2016 bereits 31 Milliarden Euro. Tragen müssen das die Energieverbraucher. Das Ergebnis ist indes ernüchternd. Seit dem Wirtschaftskrisen-Jahr 2009 blieben die Treibhausgasemissionen hierzulande nach Angaben des Umweltbundesamtes nahezu konstant. Was eigentlich ein gutes Zeichen für eine florierende Wirtschaft wäre, ruft die Klimapolitiker auf den Plan mit dem einseitigen Ruf nach Dekarbonisierung der Energieversorgung.
Wäre es nicht die bessere und nachhaltigere Strategie, alle verfügbaren Energieträger einzusetzen - so effizient und rückstandsfrei wie möglich - und dafür immer sparsamere Technologien zu entwickeln?
Die Kampagne „Deutschland macht's effizient" des Bundeswirtschaftsministeriums geht dazu in die richtige Richtung. Ebenso die Tatsache, dass 2015 insgesamt 862,73 Millionen Euro in die Energieforschung flossen - immerhin 43,5 Millionen mehr als im Vorjahr. Würden die Gelder nun tatsächlich technologieneutral und ideologiefrei eingesetzt, könnten auch kommende Generationen noch über eine bezahlbare, sichere und umweltverträgliche Energie verfügen.

Herzlichst Ihr Hans-Henning Manz, Brennstoffspiegel + Mineralölrundschau

 
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